Grundsätzlich werden die Schlüssel vom Windows oder Mac Client in einem Backup-Verzeichnis auf dem lokalen Rechner abgelegt. Von dort können Sie die Schlüssel auch extern sichern, z.B. auf einem USB-Stick. Diese Sicherung kann später in eine neu installierte Hornetdrive-Version geladen werden – dadurch erhalten Sie dann wieder Zugriff auf die Daten.

Die aktuellen Versionen von Hornetdrive speichern die Schlüssel per default in einem zentralen Repository in der Cloud, was den Beitritt zu Drives auf neuen Devices vereinfacht. Dafür sind die zwar ebenfalls verschlüsselt, allerdings mit dem Passwort des Benutzers – wodurch der Schutz allein auf das Passwort reduziert wird. Ob das für Ihre Anwendung ausreichende Sicherheit bietet, unterliegt Ihrer eigenen Beurteilung.

Die automatische Speicherung der Schlüssel in der Cloud lässt sich natürlich auch deaktivieren, so dass alle Schlüssel ausschließlich auf den lokalen Geräten gespeichert werden.