In diesem Artikel erfahren Sie, warum für den Security Awareness Service ein Whitelisting erforderlich ist.
Damit der Security Awareness Service verwendet werden kann, müssen bestimmte IP-Adressen, IP-Adressbereiche und Domains zugelassen werden.
Warum ist Whitelisting notwendig?
Whitelisting stellt sicher, dass simulierte Phishing-E-Mails, Benachrichtigungen und Trainings-E-Mails zuverlässig bei den Empfängern ankommen.
Außerdem verhindert Whitelisting, dass Sicherheits- und Filtersysteme die Ergebnisse der Phishing-Simulation verfälschen.
Ohne korrektes Whitelisting können zum Beispiel folgende Probleme auftreten:
- E-Mails werden in den Junk- oder Spamordner verschoben.
- E-Mails werden blockiert oder verzögert zugestellt.
- Links oder Anhänge werden durch Sicherheitslösungen vorab geprüft.
- Sandboxes öffnen Links oder Anhänge automatisch.
- Klicks, Öffnungen oder andere Aktionen werden dadurch falsch gezählt.
Was muss freigegeben werden?
Je nach Systemlandschaft müssen IP-Adressen, IP-Adressbereiche und Domains freigegeben werden.
Die jeweils aktuellen Werte finden Sie im Dokumentationsportal:
Freigaben für den Versand von simulierten Phishing-E-Mails
Hinweis
Prüfen Sie das Whitelisting nicht nur im E-Mail-System, sondern auch in weiteren Sicherheitslösungen, die den Mailflow oder Webzugriffe beeinflussen können.
Dazu gehören zum Beispiel Spamfilter, Firewalls, Webfilter, Sandboxes oder Endpoint-Security-Lösungen.